
"Ein beispielloses,
abendfüllendes, in Naturlicht gefilmtes, musikdurchwirktes Poem von einem
Film, nur getragen von der sinnlichen Lust am Wahrnehmen. Ein Konsequent durchgehaltener
Drogenrausch ... hier fließt Blut, hier fließen Tränen "
(SPLATTING
IMAGE)
"Umstrittener kann
Kino kaum sein"
(PLAYER)
"Wie ein monumentaler
Video-Clip, in Zeitlupe, mit unentwegt mobiler Kamera, in raffiniertes Licht
getaucht, wird das Phänomen Kinski-Paganini umkreist, als handele es
sich um einen exzessiven Rockstar der Gegenwart ..."
(PLÄRRER, Nürnberger Stadtmagazin)
"Wahnwitzig eitel
ist dieser gegen jede Konvention gedrehte Film, hysterisch und roh erzählt,
aber so ehrlich in seinem Gestus, wie Kinski es sich wünschte. Das letzte
Denkmal seines anarchischen Eigensinns."
(TIP MAGAZIN)